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Sergiu Celibidache
Aktuell

 

 

100 Jahre Sergiu Celibidache
Ereignisse

 

 

 

Sergiu Celibidache Platz
Neuville-sur- Essonne

Am Todestag von Sergiu Celibidache wurde an der Kirche von Neuville-sur-Essonne durch Bürgermeister Gerard Petit und Serge Ioan Celibidachi, Sohn des Dirigenten, mit einer Gedenktafel der

eingeweiht.

 

 

100 Jahre
Celibidache
Das Fest
Entdecken, Erinnern, Erleben

Die große Gemeinde der Bewunderer des Maestros danken dem Celibidache Center für die Idee und Durchführung des gelungenen Festes zu Ehren von Sergiu Celibidache und seinem Werk.

www.celibidache-center.org

 

 

Festival "Sergiu Celibidache 100"
Die Celibidache Stiftung Bukarest ehrte den Maestro in der Zeit vom 3. Mai bis 7. Juli 2012 mit einer Reihe von Konzerten, Vorträgen und Meisterklassen.
Auch die UNESCO würdigte den 100. Geburtstag. 

www.fundatia-celibidache.com

 

 

 

Sergiu und Ioana Celibidache
Geheimnisse einer großen Liebe
Stefanescu, Crisula

Aus dem Rumänischen von Raluca Petrulian
Verlag Langen/MüllerLangen 2012, 208 Seiten
mit zahlreichen Fotos

Maestro, privatissimo
Der Zauberer des Klangs und eine erfolgreiche Malerin: Über 30 Jahre waren Sergiu und Ioana Celibidache miteinander verheiratet. Dieses Erinnerungsbuch entstand aus zahlreichen Gesprächen der Autorin mit Ioana, der Witwe des großen Dirigenten, kurz vor ihrem Tod im Januar 2012 und reißt den Leser mit durch die Intensität, mit der dieses Paar gelebt und geliebt hat. Begegnungen mit großen Künstlern wie Yehudi Menuhin und Eugène Ionesco und bisher unbekannte Anekdoten ergeben ein farbenprächtiges Mosaik. Über allem  schwebt der zeitlose Esprit einer Frau, die selbst immer mehr war als »die Frau des Dirigenten«.

 

 

 

Buchankündigungen im Wißner Verlag:


 

Forschungsmanuskripte zu Phänomenologie der Musik
von Sergiu Celibidache
April 2013 - ISBN 978-3-89639-890-1

Celibidache und die neue Methode der Musik
von Christoph Schlüren
Frühjahr 2013 - ISBN 978-3-89639-891-8

mehr Informationen

 

Neu auf dem Markt:


 

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 4
Münchner Philharmoniker,
München 1983
ArtHaus 101645 DVD

Das vorliegende Konzert, das 1983 im Münchner Herkulessaal aufgezeichnet wurde, ist eine der seltenen Gelegenheiten für die Nachwelt, den Musikmenschen Celibidache zu erleben und eine Idee von der Aura des Maestros zu gewinnen. Unter seiner Leitung interpretieren die Münchner Philharmoniker die vierte Sinfonie von Anton Bruckner, der wie Celibidache die Musik für die zweckmäßigste Art hielt, die Menschen zu berühren.

 


 

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 5
Münchner Philharmoniker,
München 1985
ArtHaus 101639 DVD

Peter Köster schreibt: Bruckners monumentale fünfte Sinfo nie dirigierte Celibidache 1985 in München zur Einweihung der neuen Philharmonie am Gasteig - in einem denkwürdigen Konzertprogramm, das außerdem die „Musikalischen Exequien" von Heinrich Schütz enthielt und fast drei Stunden dauerte. Im gleichen Jahr fand ebenfalls im Gasteig die Aufzeichnung für das ZDF statt, die jetzt erstmals auf DVD vorliegt. Wie Celibidache die gewaltige Form als Einheit erstehen lässt, ist wohl ohne Beispiel. Die Logik der Temporelationen, das beziehungsvolle Ausspielen der extremen Kontraste, das konsequente Herausarbeiten der strukturell wesentlichen Elemente - all das macht den überragenden Rang dieser Aufführung aus.

 


 

Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 7
Münchner Philharmoniker,
Berlin 1992
ArtHaus 100250 DVD

Auf Vermittlung und Einladung des Bundespräsidenten Richard von Weizäcker (und des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt) kommt es, 38 Jahre nach der schroffen Trennung, zu einer Wiederbegegnung Celibidaches mit dem Orchester, mit dem seine Laufbahn begann, dem Berliner Philharmonischen Orchester. Celibidache setzt 6 Proben durch (viel für das Orchester, wenig für ihn) und führt am 31. März und 1. April 1992 die 7. Symphonie von Anton Bruckner mit dem Berliner Philharmonischen Orchester auf. Das Werk, das er als erstes und einziges von Anton Bruckner bereits in seiner Berliner Zeit mit dem Orchester gespielt hatte.

 

 

Dazu schreibt Peter T. Köster in der Zeitschrift "FonoForum:

 

 

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